Kosten-Ratgeber · Sanierung & Handwerk

Website erstellen lassen: Kosten 2026.
Ehrliche Preisspannen für Sanierungsbetriebe.

Die ehrliche Antwort mit Zahlen — statt „kommt drauf an“: realistische Preisspannen für Sanierungs- und Handwerksbetriebe, die fünf Faktoren, die den Preis wirklich treiben, und die Förderung, die bis zu 80 % davon übernimmt.

Stand: Juli 2026 · zuletzt geprüft von Jakob Weiß

4,8★★★★★verifizierte Google Rezensionen

Festpreis-Angebot anfordern0177 982 5615 anrufenInklusive Förder-Check für Ihren Betrieb — kostenlos
Realistische Preisspannen

Website-Kosten für Sanierungsbetriebe: die drei Klassen.

Preise ohne Kontext sind wertlos — deshalb hier die drei Klassen, in denen sich praktisch jedes Angebot einordnen lässt, und was Sie jeweils dafür bekommen:

Baukasten: 0–500 €

Wix, Jimdo & Co. in Eigenregie. Schnell online, aber Vorlagen-Optik, schwache Ladezeiten und kaum Chancen bei „Wasserschaden + Stadt“. Ihre Arbeitszeit kommt obendrauf. Für den Start besser als nichts — mehr nicht.

Professionell: 2.000–8.000 €

Individuelles Design, eigene Seite je Leistung, echte Texte, technische SEO, Ladezeit unter 1 s, Schadensformular. Die Klasse, in der Websites anfangen, Aufträge zu gewinnen — hier arbeite ich, zum Festpreis.

Agentur-Großprojekt: 10.000 €+

Konzern-Workshops, Corporate-Design-Handbücher, Portale mit Login-Bereichen. Für einen regionalen Sanierungsbetrieb fast immer überdimensioniert — Sie bezahlen Meetings, nicht Anfragen.

Der ehrliche Vergleich

Baukasten, Freelancer oder Agentur: was Sie wirklich bekommen.

Die drei Wege im direkten Vergleich — inklusive des Kriteriums, das am Ende über Aufträge entscheidet: die Chance, bei Google für Ihre Leistungen gefunden zu werden.

KriteriumBaukasten (selbst)FreelancerSpezialisierte Agentur
Einmalkosten0–500 €1.500–5.000 €2.000–8.000 €
Zeitaufwand für Siehoch (Ihre Abende)mittelminimal (ein Strategie-Call)
Individuelle Optikgering (Vorlage)guthoch
Chance auf Google-Rankingssehr geringmittelhoch (SEO ab Werk)
Support danachkeinerpersonenabhängigfester Ansprechpartner
BAFA-förderfähigneinteilsja, bis 80 % inkl. Antrag
Die Preistreiber

Diese fünf Faktoren bestimmen, was Ihre Website kostet.

01

Umfang: Seiten & Leistungen

Eine Visitenkarten-Seite ist billiger als zehn ausgearbeitete Leistungsseiten — aber nur Letztere ranken bei Google für jede Ihrer Leistungen. Faustregel: eine eigene Seite pro Gewerk und wichtiger Stadt.

02

Inhalte: Texte & Bilder

Wer liefert Texte und Fotos? Professionelle Texte, die verkaufen und ranken, sind Arbeit — bei mir inklusive. Echte Baustellenfotos schlagen jede Stockfoto-Sammlung, ich sage Ihnen genau, was ich brauche.

03

Funktionen

Schadensformular mit Foto-Upload, 24-h-Notdienst-Leiste, Terminbuchung, WhatsApp-Anbindung, Bewertungs-Einbindung — jede Funktion hat ihren Wert. Bezahlen sollten Sie nur, was Anfragen bringt.

04

SEO-Grundlagen ab Werk

Saubere Technik, Ladezeit, strukturierte Daten, Google-Business-Anbindung: nachträglich teuer, beim Neubau fast kostenlos. Genau der Punkt, an dem Billig-Angebote später richtig teuer werden.

05

Betreuung nach dem Launch

Updates, Anpassungen, neue Referenzen, Auswertung. Klären Sie vorab: Was kostet die Stunde, was ist im Monatspreis drin, wie schnell wird reagiert? Bei mir: fester Ansprechpartner, keine Ticket-Warteschlange.

06

Der versteckte Faktor: Ihre Zeit

Zwanzig Feedback-Runden und monatelange Projekte kosten Sie Abende und Nerven. Mein Ablauf: ein Strategie-Call, ein Entwurf, gezielter Feinschliff — live in 2 bis 4 Wochen.

Nach dem Launch

Laufende Kosten: womit Sie pro Jahr rechnen müssen.

PostenKosten pro JahrAnmerkung
Domain10–30 €Ihre Adresse im Netz — gehört immer Ihnen
Hosting60–360 €je nach Qualität und Geschwindigkeit
SSL-Zertifikat0 €heute kostenlos über Let's Encrypt
Technische Pflege & Updates0–600 €bei uns in der laufenden Betreuung enthalten
Inhaltspflege (neue Referenzen, Texte)optionalselbst machen oder in Betreuung geben

Vorsicht vor versteckten Kosten: Agentur-Abos mit hohen Monatsraten für „Wartung", ohne dass nachvollziehbar etwas passiert; Baukasten-Tarife, die für Domain, Werbefreiheit und Basisfunktionen laufend Aufpreise verlangen; und am teuersten — die nachträgliche SEO-Nachrüstung einer Website, die ohne saubere Technik gebaut wurde. Lassen Sie sich vor jedem Vertrag schriftlich auflisten, was enthalten ist und wie schnell Sie kündigen können. Getrennt davon kalkulieren Sie aktives Marketing als eigene Entscheidung: Wer sofort Anfragen braucht, findet die realistischen Budgets bei Google Ads für Sanierungsbetriebe — wer zusätzlich in den KI-Antworten von morgen empfohlen werden will, bei der KI-Sichtbarkeit für Sanierungsbetriebe.

Rechtlicher Rahmen 2026

Barrierefreiheit (BFSG): Das gilt seit Juni 2025.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 und betrifft viele Unternehmens-Websites mit Verbraucherkontakt — insbesondere, wenn online Termine gebucht, Anfragen gestellt oder Verträge angebahnt werden können. Für die Website eines Sanierungsbetriebs heißt das praktisch: ausreichende Farbkontraste, per Tastatur bedienbare Navigation und Formulare, beschriftete Formularfelder und Alternativtexte für Bilder. Das ist keine Kür, sondern reduziert rechtliches Risiko — und hilft nebenbei bei Google, denn viele Anforderungen decken sich mit den Kriterien für gute Nutzererfahrung. Bei Neubauten setze ich diese Anforderungen von Anfang an barrierearm um; bestehende Seiten lassen sich meist mit überschaubarem Aufwand nachrüsten. Falls Sie unsicher sind, ob Ihre aktuelle Website betroffen ist: kurze Nachricht genügt, die Einschätzung ist Teil des kostenlosen Checks.

Bis zu 80 % Zuschuss

Die Förder-Rechnung: was Sie wirklich zahlen.

Programme wie BAFA „go-digital“ fördern die Digitalisierung kleiner und mittlerer Betriebe — unter passenden Voraussetzungen mit 50 bis 80 % Zuschuss je nach Region. Eine Beispielrechnung:

Ohne Förderung
  • Professionelle Website: z. B. 5.000 €
  • Ihre Investition: 5.000 €
Mit 80 % Förderquote
  • Projekt: 5.000 € — BAFA-Zuschuss: 4.000 €
  • Ihre Netto-Investition: 1.000 € — Antrag übernehme ich komplett

Die tatsächliche Quote hängt vom Standort und den Voraussetzungen Ihres Betriebs ab (50 % alte Bundesländer inkl. Berlin/Leipzig, 80 % neue Bundesländer inkl. Regionen Lüneburg und Trier) und wird im Antrag geprüft. Karte und Details auf der Startseite.

◆ FAQ Kosten

Häufige Fragen zu Website-Kosten.

Was kostet es, eine professionelle Website erstellen zu lassen?

Für einen Sanierungsbetrieb liegt eine professionell erstellte Website in Deutschland meist zwischen 2.000 und 8.000 Euro. Wo genau Ihr Projekt landet, hängt von vier Faktoren ab: der Zahl der Leistungsseiten (Wasserschaden, Schimmel und Bautrocknung brauchen jeweils eine eigene Seite), dem Umfang der Inhalte — also wer Texte und Fotos liefert —, den Funktionen wie Schadensformular mit Foto-Upload oder 24-h-Notdienst-Leiste, und davon, ob SEO-Grundlagen wie saubere Technik und strukturierte Daten direkt mitgebaut werden. Baukasten-Seiten sind mit 0 bis 500 Euro deutlich billiger, kosten aber später Sichtbarkeit und damit Aufträge. Entscheidend ist die Netto-Rechnung: Unter passenden Voraussetzungen übernimmt die BAFA bis zu 80 Prozent der Kosten — aus 5.000 Euro werden dann 1.000 Euro Eigenanteil, und eine gewonnene Anfrage pro Monat refinanziert das Projekt meist im ersten Jahr. Alle genannten Spannen gelten für Betriebe ohne Sonderwünsche wie Kundenportale oder Mehrsprachigkeit — solche Erweiterungen kalkuliere ich vorab transparent als eigene Position im Angebot.

Warum sind die Preisunterschiede bei Webdesign so groß?

Weil „Website“ alles heißen kann: von der 300-Euro-Baukasten-Vorlage über den Freelancer bis zum Auftritt mit individueller Gestaltung, eigenen Texten je Leistung, technischer SEO und Ladezeit-Optimierung. Von außen sehen die Angebote ähnlich aus — der Unterschied zeigt sich nicht am Tag der Abnahme, sondern Monate später bei Google: Die billige Seite existiert, die gute Seite bringt Anfragen von Menschen mit einem akuten Wasserschaden. Dazu kommen versteckte Unterschiede im Kleingedruckten: Wer liefert die Texte? Sind Anpassungen nach dem Launch enthalten? Gibt es einen festen Ansprechpartner oder ein Ticketsystem? Wie schnell lädt die Seite auf dem Handy? Vergleichen Sie deshalb nie den Preis allein, sondern den Preis pro gewonnenem Auftrag — und lassen Sie sich jede Position schriftlich aufschlüsseln, bevor Sie unterschreiben. Ein fairer Vergleich gelingt nur mit gleicher Messlatte: Fragen Sie jeden Anbieter nach Ladezeit, eigenen Seiten je Leistung und danach, wem die Website nach Projektende gehört.

Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?

Rechnen Sie mit drei Posten. Erstens die Grundkosten: Domain etwa 10 bis 30 Euro pro Jahr, Hosting je nach Qualität 60 bis 360 Euro pro Jahr — zusammen meist unter 30 Euro im Monat. Zweitens die technische Pflege: Updates, Sicherheit und kleine Anpassungen, die bei mir in der laufenden Betreuung enthalten sind und andernorts mit bis zu 600 Euro jährlich zu Buche schlagen. Drittens optionales Marketing wie laufende SEO-Betreuung oder Google-Ads-Budget, das Sie jederzeit starten und stoppen können. Vorsicht bei Agentur-Abos, die hohe Monatsraten für „Wartung“ verlangen, ohne dass nachvollziehbar etwas passiert: Lassen Sie sich immer schriftlich auflisten, welche Leistungen konkret enthalten sind, und prüfen Sie, ob es eine monatliche Kündigungsmöglichkeit gibt — Jahresverträge sind bei Pflege-Leistungen unnötig. Vorsicht bei Mietmodellen: Monatsraten ab 99 Euro wirken günstig, summieren sich über drei Jahre aber auf mehr als eine gekaufte Website — ohne dass Ihnen am Ende etwas gehört.

Was kostet eine Website pro Monat im Unterhalt?

Auf den Monat gerechnet kostet der reine Betrieb einer professionellen Website überraschend wenig: Domain und Hosting zusammen meist 10 bis 30 Euro, die SSL-Verschlüsselung ist heute über Let's Encrypt kostenlos. Dazu kommt die technische Pflege — Updates, Backups, Sicherheit —, die bei mir in der laufenden Betreuung enthalten ist. Optional sind Marketing-Bausteine wie SEO-Betreuung oder Google-Ads-Budget, die Sie flexibel dazuschalten und wieder abbestellen können. Als Faustregel für einen Sanierungsbetrieb: Unter 50 Euro monatlich läuft eine gut gebaute Seite stabil; alles darüber sollte durch konkrete, nachweisbare Leistungen begründet sein. Misstrauisch sollten Sie werden, wenn hohe Monatsraten fällig sind, ohne dass Ihnen jemand sagen kann, was dafür im letzten Monat konkret getan wurde — genau dort verlieren Betriebe über Jahre still Geld. Zur Einordnung: Unter 50 Euro monatlich liegt alles, was die Website technisch am Laufen hält — laufendes Marketing wie SEO oder Ads kommt als eigene, bewusste Entscheidung obendrauf.

Wie funktioniert die BAFA-Förderung für meine Website konkret?

Programme wie „go-digital“ fördern Digitalisierungs-Beratung samt Umsetzung für kleine und mittlere Unternehmen — unter passenden Voraussetzungen mit 50 bis 80 Prozent Zuschuss, abhängig vom Standort Ihres Betriebs: 80 Prozent gelten in den neuen Bundesländern inklusive der Regionen Lüneburg und Trier, 50 Prozent in den alten Bundesländern inklusive Berlin und Leipzig. Der Haken für die meisten Sanierungsbetriebe ist der Papierkram: Antragstellung, Nachweise, Abrechnung. Genau das übernehme ich als registrierter BAFA-Berater komplett — von der Prüfung Ihrer Voraussetzungen über die Antragstellung bis zur Abwicklung. Sie sehen vor Projektstart schwarz auf weiß, mit welcher Förderquote und welcher Netto-Investition Sie rechnen können. Wichtig: Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden — planen Sie dafür einige Wochen Vorlauf ein. Der gesamte Prozess von Antrag bis Auszahlung dauert erfahrungsgemäß einige Wochen — deshalb gehört der Förder-Check bei mir an den Anfang jedes Projekts, nicht ans Ende.

Kann ich die Website nicht einfach selbst mit einem Baukasten erstellen?

Können Sie — und für eine reine Visitenkarte reicht das manchmal. Die ehrliche Rechnung sieht so aus: Ihre Abende gehen in ein Werkzeug, das Sie genau einmal im Leben benutzen, das Ergebnis sieht erkennbar nach Vorlage aus, und bei Suchanfragen wie „Wasserschaden + Ihre Stadt“ rankt eine Baukasten-Seite fast nie — dafür fehlen ihr eigene Leistungsseiten, saubere Technik und strukturierte Daten. Dazu kommen laufende Baukasten-Gebühren von 10 bis 40 Euro monatlich, womit der Preisvorteil nach wenigen Jahren schmilzt. Ein Sanierungsbetrieb, der über die eigene Website auch nur eine qualifizierte Anfrage pro Monat gewinnt, hat eine professionelle Seite meist im ersten Jahr wieder eingespielt — mit BAFA-Förderung deutlich schneller. Mein Rat: Baukasten als Überbrückung ja, als Dauerlösung für einen Betrieb mit Notdienst nein. Der ehrliche Maßstab ist Ihre Zeit: Die Abende, die ein Baukasten verschlingt, sind Meisterstunden — auf der Baustelle verdienen sie ein Vielfaches dessen, was der professionelle Aufbau kostet.

Was kostet eine Website mit SEO zusammen?

Die SEO-Grundlagen baue ich direkt in jede Website ein — saubere Technik, Ladezeit unter einer Sekunde, eigene Seiten je Leistung, strukturierte Daten und die Verknüpfung mit dem Google-Business-Profil. Das ist bei mir kein Aufpreis-Paket, sondern Bauweise, denn nachträglich kostet genau diese Grundausstattung am meisten. Wer danach aktiv Positionen aufbauen und verteidigen will — etwa für „Wasserschaden + Stadt“ gegen etablierte Wettbewerber — bucht die laufende SEO-Betreuung dazu: Die kostet für regionale Sanierungsbetriebe typischerweise zwischen 300 und 800 € pro Monat, zum Festpreis und monatlich kündbar, ohne Jahresvertrag. Einmal im Monat sehen Sie dabei in einem Klartext-Report, welche Positionen sich bewegt haben und welche Maßnahmen umgesetzt wurden. Details und Ablauf finden Sie auf der Seite SEO für Sanierungsbetriebe. Wichtig für die Förderung: Auch der SEO-Grundausbau kann als Beratungsleistung förderfähig sein — Website und Sichtbarkeit lassen sich also im selben BAFA-Antrag bündeln.

Lohnt sich eine professionelle Website für einen kleinen Sanierungsbetrieb überhaupt?

Gerade für kleine Betriebe rechnet sie sich am schnellsten. Ein Beispiel mit konservativen Zahlen: Eine Wasserschaden-Sanierung bringt je nach Umfang schnell einen vierstelligen Auftragswert. Gewinnt Ihre Website nur eine einzige qualifizierte Anfrage pro Monat, die Sie sonst dem Wettbewerber oder einem Lead-Portal überlassen hätten, refinanziert sich eine 5.000-Euro-Website — nach BAFA-Förderung oft nur 1.000 bis 2.500 Euro Eigenanteil — innerhalb weniger Monate. Dazu kommt der stille Effekt: Versicherungen, Gutachter und Hausverwaltungen prüfen Betriebe heute online, bevor sie Aufträge vergeben; ein seriöser Auftritt entscheidet dort mit, ohne dass Sie es je erfahren. Kleine Betriebe mit 3 bis 30 Mitarbeitern sind übrigens genau meine Kernzielgruppe — dort ist der Hebel pro investiertem Euro am größten. Rechnen Sie es am eigenen Auftragswert durch: Wie viele zusätzliche Aufträge pro Jahr müsste die Website bringen, um sich zu tragen? Bei den meisten Sanierungsbetrieben lautet die Antwort: ein einziger.

Weiterlesen: Webdesign für Handwerker · SEO für Handwerker

Ihr Festpreis — mit Förder-Check in 24 Stunden.

Nennen Sie mir Gewerk, Region und was die Website können soll. Sie bekommen ein verbindliches Festpreis-Angebot plus die ehrliche Einschätzung, welche Förderquote für Ihren Betrieb drin ist.

Unverbindlichen Entwurf anfordernAktuell zwei Sanierungs-Projektplätze diese Woche verfügbar